Februar 2025

Inklusionsforscher:innentagung in Köln

Am 19. Februar 2025 fand im Rahmen der Inklusionsforscher:innentagung in Köln eine Podiumsdiskussion zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen statt. Die Veranstaltung beleuchtete insbesondere die Herausforderungen und Chancen beim Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Im Rahmen des Projekts "Wie Vermittlung in den Arbeitsmarkt gelingt" (VermA) von UN-Konventionell e.V. in Kooperation mit der THWS werden zwischen April 2024 und September 2025 praxiserprobte Methoden und Konzepte für eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration untersucht. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf Jobcoaching, Netzwerkarbeit und berufsbegleitenden Bildungsangeboten.

Die Podiumsdiskussion bot eine Plattform für Vertreter:innen aus Wissenschaft und Praxis, um zentrale Fragen zu erörtern:

  1. Welche Herausforderungen bestehen bei der Vermittlung und Begleitung von Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt, insbesondere im Hinblick auf Bildungsangebote?
  2. Wie müssen begleitende Bildungsangebote gestaltet sein, um lebenslanges Lernen zu fördern?
  3. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), das Schulwesen und den Übergang Schule-Beruf?

Moderiert von Lukas Niederwieser, wissenschaftlicher Mitarbeiter der THWS, beleuchteten die Diskussionsteilnehmer:innen diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und zeigten auf, welche strukturellen Herausforderungen, aber auch welche Chancen für eine bessere Arbeitsmarktintegration bestehen. Gleichzeitig verändern sich die Anforderungen an die Qualifikation und Weiterbildung in der heutigen Arbeitswelt. Dabei gewinnen lebenslanges Lernen und praxisnahe Kompetenzentwicklung zunehmend an Bedeutung.

An der Diskussion nahmen Expert:innen aus der Praxis teil: Uta Deutschländer, Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft für Inklusionsfirmen (LAG if) und Geschäftsführerin der Alexianer AGIL GmbH sowie der Alexianer Waschküche, Christian Manz, Abteilungsleitung Außenarbeitsplätze für Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbH und Mitglied im erweiterten Vorstand bei UN-Konventionell, Christian Münch, Teamleiter Arbeitsmarktpolitik und Fachkräftesicherung der Südwestfälischen IHK, Anne Reichert, zweite Vorsitzende im Vorstand von UN-Konventionell und Abteilungsleiterin für betriebsintegrierte Arbeitsplätze der Iserlohner Werkstätten gGmbH, Manja Stegmann, stellvertretende Vorsitzende des Werkstattrats der SBK-Werkstätten sowie Angelika Thielicke, Vorstandsvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Unterstützte Beschäftigung (BAG UB).

Durch die Einbindung verschiedener Perspektiven – von Betroffenen, Fachverbänden, Arbeitgebern und Wissenschaftler:innen – konnte ein vielschichtiger Dialog entstehen. Die Ergebnisse der Diskussion sollen in die weitere Projektarbeit einfließen und Impulse für inklusive Bildungsangebote und nachhaltige Arbeitsmarktintegration setzen.

November 2024

Wie Vermittlung auf den Arbeitsmarkt gelingt – das Praxisprojekt des Verein UN-Konventionell e.V.

Seit April 2024 läuft das von Aktion Mensch geförderte Projekt unseres Vereins mit dem Titel „Wie Vermittlung in den Arbeitsmarkt gelingt - Handlungsempfehlungen zur Vermittlung von Menschen mit Behinderung“. Es gibt Diensten, die in der Vermittlung und im Übergang von Menschen mit Behinderung tätig sind oder sich noch im Aufbau befinden, Praxishilfen an die Hand. Die Hilfen umfassen alle Bereiche des Vermittlungsprozesses und gehen auch auf behinderungsspezifische Besonderheiten ein. Die Erhebung führt ein Team der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Dieter Kulke durch. Kooperationspartner ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Unterstützte Beschäftigung (BAG UB).

Die Sammlung von Abläufen, Methoden und Dokumenten basiert auf der Praxis erfahrener Vermittlungsdienste wie der Hamburger Arbeitsassistenz, dem Fachdienst ACCESS in Nürnberg sowie den WfbM-Diensten der Lebenshilfe Bamberg (Integra Mensch), der Elbe-Werkstätten in Hamburg und der Mainfränkischen Werkstätten in Würzburg. Hinzu kommen die Erfahrungen spezialisierter Integrationsfachdienste für Menschen mit psychischer Behinderung, für Sinnesbehinderungen und für Menschen mit Autismusspektrums-Störung. Zurzeit befindet sich das Projekt in seiner Erhebungsphase, die zu Beginn des kommenden Jahres abgeschlossen sein wird.

Zu den Projektthemen gehören Abläufe und Vorgehensweisen im Klärungs- und Diagnostikprozess, Vorab-Qualifizierungen, praxisbegleitende Theorie- und Schulungsangebote, die Arbeitsplatz-Akquise, der Einsatz von Unterstützerkreisen und Peer-BeraterInnen sowie Methoden der sozialräumlichen Netzwerkarbeit. Den Schwerpunkt bildet das Jobcoaching, die dabei verwendete Didaktik und die methodischen Hilfen und die Unterstützung des Betriebs und der KollegInnen, insbesondere die Zusammenarbeit mit MentorInnen/ UnterstützerInnen/ PatInnen. Ein weiterer Komplex betrifft Fragen der Dokumentation, Informationssicherung und -weitergabe. Schließlich enthält die Sammlung Hinweise zur Organisationsstruktur, zu den Teamabläufen, zu externen Kooperationen und zur Öffentlichkeitsarbeit sowie viele relevante Dokumente und Verträge.

In der zweiten Projektphase wertet das Erhebungsteam die erhobenen Informationen aus, erstellt eine nutzerfreundliche Systematik und veröffentlicht die Handreichungen. Auf einer Abschlussveranstaltung stellt das Team gemeinsam mit dem Verein die Projekt-Ergebnisse vor und gibt vertiefte Informationen und Anregungen zu ihrer Nutzung.

SAVE THE DATE! Wer an dieser zweitägigen Veranstaltung teilnehmen möchte, sollte sich schon jetzt den Termin notieren. Er findet statt am 17. und 18. September 2025 in den Räumen der Technischen Hochschule Würzburg. Weitere Informationen finden Sie demnächst in unserem Newsletter und auf unserer Website.

Juni 2024

Fachliches Know-how für den Übergang in den Arbeitsmarkt für alle verfügbar machen

Ein Projekt des Vereins UN-Konventionell e.V., gefördert mit Mitteln der Aktion Mensch

Der Verein UN-Konventionell e.V. hat mit Fördermitteln von Aktion Mensch ein Projekt begonnen, das alle, die im Zu- und Übergang von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt tätig sind, bei ihrer Arbeit unterstützen will. Das Projekt „Wie Vermittlung in den Arbeitsmarkt gelingt - Handlungsempfehlungen zur Vermittlung von Menschen mit Behinderung“ sammelt und systematisiert fachliches Know-how erfahrener Fachdienste. Aus den Arbeitsabläufen, Methoden und Materialien der Dienste leitet es Handlungsempfehlungen ab, die für andere Dienste nutzbar sind.

Projektinhalt

Zehn Dienste werden nach ihren Abläufen, Methoden und Materialien für die unterschiedlichen Aspekte und Phasen der Vermittlungstätigkeit befragt. Daraus entstehende digitale Sammlung von Hilfen und Empfehlungen unterstützt diejenigen, die sich noch in der Gründungs- und Aufbauphase befinden, bei der Organisation und Strukturierung ihrer Tätigkeit. Etablierten Diensten hilft sie, ihre Arbeit zu optimieren. Weil die Hilfen auf die Spezifika von Personen mit unterschiedlichen Behinderungen eingehen, erleichtern sie zudem die Vermittlung und Begleitung von Klienten, die nicht zur engeren Zielgruppe eines Dienstes gehören. Adressaten der Handreichungen sind zudem Ausbildungsstätten, Fachschulen, Universitäten und Hochschulen sowie die Ausbildungsgänge von Inklusionsberater*innen und Jobcoachs.

Die Besonderheit dieses Projekts besteht in seinem praxisorientierten Ansatz. Der Schwerpunkt liegt nicht auf grundlegenden Konzepten, sondern auf den Vorgehensweisen, Hilfsmitteln und Materialien für die konkrete Durchführung der Vermittlungs- und Übergangstätigkeit. Das Projekt erhebt das Handwerkszeug langjährig tätiger Praktiker, stellt es anderen zur Verfügung und verkürzt mit diesem Know-how-Transfer die Entwicklungsprozesse anderer Dienste.

Die Projektergebnisse werden auf einer bundesweiten Abschlussveranstaltung vorgestellt, die an der TH Würzburg-Schweinfurt stattfindet. Die Veröffentlichung der Empfehlungen wird über die Verbände und Informationskanäle der Eingliederungshilfe publiziert. Nach Projektende wird die Informationsplattform vom Verein UN- Konventionell e.V. und den Webgestaltern der Stiftung Pfennigparade regelmäßig aktualisiert.

Durchführungszeitraum

Das Projekt startet am 01.04.2024 und endet am 30.09.2025.

Die Beteiligten

Die Erhebung der "guten Vermittlungspraxis" übernehmen Mitarbeiter*innen des Vertiefungsbereichs Soziale Arbeit und Behinderung der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt. Sein Leiter Prof. Dr. Dieter Kulke engagiert sich seit Jahren für eine enge Verzahnung zwischen Forschung, Lehre, Praxis und fortschrittlicher Behindertenarbeit.

Seitens des Vereins leitet ein Projektgremium das Projekt. Unterstützt wird es von der BAG UB mit ihrem fachlichen Know-how in der Vorbereitung der Datensammlung sowie in der anschließenden Bewertung, Systematisierung und Verdichtung zu Handlungsempfehlungen.

Folgende Dienste sind an der Erhebung beteiligt:

  • Hamburger Arbeitsassistenz gGmbH, Hamburg
  • ACCESS – Inklusion im Arbeitsleben gGmbH, Nürnberg
  • integra MENSCH, Lebenshilfe-Werkstätten, Bamberg
  • Mainfränkische Werkstätten GmbH, Würzburg
  • Elbe-Werkstätten GmbH, Hamburg
  • IFD Hamburg, ARINET GmbH Das Arbeitsintegrationsnetzwerk, für den Personenkreis Menschen mit psychischer Behinderung
  • IFD Nürnberg gGmbH für den Personenkreis Menschen mit Autismus-Spektrums-Störungen
  • BBW Winnenden für den Personenkreis Menschen mit Hörbehinderung
  • Fachdienst für Inklusionsbegleitung und Sinnesbehinderungen beim LWL-Inklusionsamt Arbeit, Münster
  • Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

Erhebungsinhalte

Das Projekt umfasst folgende Themenbereiche:

  • Zugang, Klärungsphase
  • Vorab-Qualifizierung, Qualifizierungsgänge
  • Einsatz von Peer-BeraterInnen im Vermittlungs- und Übergangsprozess
  • Arbeitsplatz-Akquise und Vorbereitung
  • Betriebliche Qualifizierung/ Jobcoaching
  • Unterstützung des Betriebs und der Mentoren
  • Familiäres Umfeld, Unterstützerkreise, Netzwerkarbeit
  • Methoden der Sozialraumarbeit und sozialräumlichen Netzwerkarbeit
  • Didaktik und methodisch-didaktische Hilfen
  • Begleitende Bildungsangebote
  • Dokumentation
  • Verträge
  • Arbeitssicherheit
  • Berufsbegleitung nach Vermittlung bzw. Übergang

Zusätzlich beinhalten die Handlungsempfehlungen Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen, Empfehlungen zur personellen und materiellen Ausstattung, zur Organisationsstruktur der Dienste, Kommunikation und betrieblichen Einbindung sowie Beispiele erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit.

Projektverlauf

Phase 1: Projektstart

Diese Phase beinhaltet die Vorgespräche und Absprachen zwischen den Projektmitarbeiter*innen, dem Projektgremium, der BAG Unterstützte Beschäftigung als Projektbegleiter und den beteiligten Diensten sowie die Festlegung der Arbeitsweisen und Kommunikationskanäle.

Phase 2: Datenerhebung

Die zweite Projektphase umfasst Interviews mit den Leitungen und Teammitarbeitern der beteiligten Dienste zu ihre Arbeitsstrukturen, Konzepten und Vorgehensweisen, ergänzt durch verschriftlichte Abläufe, verwendeten Formblättern, Listen, Abfragen, Dokumentationen etc. Zudem befragt das Erhebungsteam Vermittelte zu ihrer Erfahrung mit dem Vermittlungsprozess.

Phase 3: Auswertung und Systematisierung

Die dritte Phase beinhaltet die Bewertung der Ergebnisse und die Auswahl und Zusammenstellung der Empfehlungen. Sie werden grafisch aufbereitet und die Inhalte in das Webportal eingestellt.

Phase 4: Abschlussveranstaltung, Publikationen

Am Ende der Projektlaufzeit führt der Verein mit dem Erhebungsteam eine zweitägige Abschlussveranstaltung an der TH Würzburg-Schweinfurt durch, auf der die Projektergebnisse vorgestellt werden. Sie werden zudem über die einschlägigen Informationskanäle publiziert und über die Website verfügbar gemacht. Nach dem Projektende pflegt der Verein weiterhin Ergänzungen, neue Inhalte und Erweiterungen auf der Website ein.

April 2024

Wie Vermittlungen und Übergänge in den Arbeitsmarkt gelingen - Aktion-Mensch-Projekt erarbeitet Handlungsempfehlungen

Mit Stolz können wir Sie über unseren erfolgreichen Projektantrag bei Aktion Mensch informieren. Im April 2024 haben wir die Zusage von Aktion Mensch erhalten. Um keine Zeit zu verlieren, haben wir mit den ersten Schritten bereits begonnen. Im Folgenden können Sie unsere Pressemitteilung über das Projekt lesen:

Was ist nötig, um Menschen mit Behinderungen erfolgreich in einen Betrieb zu vermitteln?

Diese Frage stellt sich der Verein UN-Konventionell e.V.  Seinen Namen leitet er ab von der UN-Behindertenrechtskonvention. Er berät vor allem Werkstätten für behinderte Menschen zur Organisation des Übergangs ihrer Beschäftigten in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Mit einer Aktion Mensch-Förderung hat er nun ein Projekt begonnen, welches die grundlegenden Informationen für Vermittlungs- und Übergangsdienste verfügbar macht. Der Grundgedanke der Online-Sammlung lautet: Aus der Praxis für die Praxis. Die Dienste müssen Strukturen, Vorgehensweisen, Methoden und Hilfsmittel nicht neu erfinden, sondern sie können sie von etablierten Diensten übernehmen. Der Titel des Projekts: „Wie Vermittlung in den Arbeitsmarkt gelingt - Handlungsempfehlungen zur Vermittlung von Menschen mit Behinderung“. Der Start war im April 2024, die Ergebnisse werden Ende September 2025 vorliegen.

An dem Projekt wirken zehn Fachdienste mit. Unter ihnen bekannte Namen wie die Hamburger Arbeitsassistenz, ACCESS in Nürnberg, die Übergangsdienste der Lebenshilfe Bamberg, der Mainfränkischen Werkstätten in Würzburg und der Elbe-Werkstätten in Hamburg. 

Integrationsfachdienste für spezielle Zielgruppen sind ebenfalls mit an Bord. Somit umfasst die Sammlung auch Hilfen bei der Platzierung von Menschen mit psychischen Behinderungen, Sinnesbehinderungen oder Beeinträchtigungen aus dem Autismus-Spektrum.

Die Praxishilfen beziehen sich auf alle Phasen der Vermittlung bzw. des Übergangs aus der WfbM. Vom Erstkontakt und der Klärungsphase bis zum Abschluss eines Kooperations-, Beschäftigungs- oder Arbeitsvertrags, einschließlich der verwendeten Dokumente und Qualifizierungshilfen. Auch Empfehlungen zur personellen und materiellen Ausstattung, zur Organisations- und Kommunikationsstruktur, sowie Beispiele für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit sollen enthalten sein.

Die Erhebungen bei den beteiligten Diensten und die Aufarbeitung der Ergebnisse übernehmen Wissenschaftler der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Dieter Kulke. Zum Projektende werden die Ergebnisse auf einer Tagung an der TH Würzburg vorgestellt. Die Praxissammlung ist anschließend für alle Interessenten im Internet verfügbar. Sie sollen nicht nur neuen Diensten die Gründung und Strukturierung erleichtern, sie sollen auch etablierten Diensten helfen, ihre Arbeit zu optimieren, speziell mit Klienten, die nicht zur engeren Zielgruppe der Dienste gehören. Adressaten der Sammlung sind zudem Ausbildungsstätten, Fachschulen und Hochschulen sowie die Ausbildungsgänge von Jobcoachs.

Seien Sie gespannt auf die Ergebnisse! Wir werden Sie über die Fortschritte des Projektes an dieser Stelle und über unseren Newsletter auf dem laufenden halten.

Benutzeranmeldung

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:

Der Verein

Unter dem Dach des Vereins arbeiten Werkstätten und andere Einrichtungen sowie Einzelpersonen im Sinne der Sozialraumorientierung gemeinsam daran, den Anspruch auf Inklusion und Teilhabe zu erfüllen.

Erfahren Sie mehr über unsere Tätigkeiten

Mitgliedschaft

Angebot & Leistungen

Als Mitglied von UN-KONVENTIONELL geniessen Sie eine Reihe von Vorteilen & Vergünstigungen und können aktiv den fachlichen Austausch unterstützen.

Erfahren Sie mehr und werden Sie Mitglied